Prämenstruelles Syndrom (PMS)



Schüssler-Salze
für die Wechseljahre

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Das prämenstruelle Syndrom ist vielen Frauen schon aus ihren jungen Jahren bekannt. Zahlreiche Frauen werden in den Tagen vor ihrer Periodenblutung von schlechter Laune, Schlafstörungen und Kopfschmerzen geplagt. Häufig kommt es auch zu geschwollenen Brüsten und einer deutlichen Zunahme in der Bauchgegend.

Was in jungen Jahren zwei oder drei Tage im Monat andauert, kann bei manchen Frauen zu Beginn der Wechseljahre zum Dauerzustand werden.

Viele Frauen in den frühen Wechseljahren fühlen sich fast den ganzen Monat über, als stünden sie kurz vor ihrer Menstruation.

Das hängt vor allem mit dem niedrigen Progesteronspiegel zusammen, der für diese Phase besonders typisch ist. Das Östrogen wird dadurch dominant und kann die Beschwerden des PMS verursachen (siehe auch "Östrogen-Dominanz" Seite 103).

Die Behandlung des prämenstruellen Syndroms besteht im Wesentlichen aus der Behandlung des Progesteronmangels beziehungsweise der Östrogen-Dominanz.

Im Lebensalltag kann es helfen, wenn man sich nicht allzu viele Aufgaben aufbürdet und für ausreichend Zeit zum Entspannen sorgt. Auszeiten wie Urlaub, freie Wochenenden, Thermalbadbesuche, Wanderungen oder Spaziergänge können helfen, zum seelischen Gleichgewicht zu finden.

Schüsslersalze können dazu beitragen, dass man wieder zu einem hormonellen und seelischen Gleichgewicht findet.

Wann zum Arzt: bei starken Beschwerden

Schulmedizin: evtl. Hormonbehandlung

Heilpflanzen: Mönchspfeffer, Yams, Schafgarbe, Frauenmantel

Hausmittel: Bewegung, Wellness-Wochenenden, Schwedenkräuter

Schüsslersalze-Behandlung:

·         morgens: 2-3 Tabletten Nr. 1 Calcium Fluoratum

·         mittags: 2-3 Tabletten Nr. 2 Calcium Phosphoricum

·         abends: 2-3 Tabletten Nr. 7 Magnesium Phosphoricum

Weitere Schüssler-Salze: 14, 17, 24, 25, 25




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