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Schwindel gehört zu den typischen Wechseljahrsbeschwerden,
die aber eher unbekannt dafür sind, in den Wechseljahren aufzutreten.
Daher sind viele Frauen erschrocken und besorgt, wenn sie in
den Wechseljahren häufig Schwindelgefühle empfinden. Da sie nicht wissen, dass
der Schwindel von den Hormonschwankungen verursacht wird, machen sie sich Sorgen
über die ihnen unbekannte Ursache.
Zwar kann Schwindel auch in der Zeit der Wechseljahre durch
viele verschiedene Ursachen hervorgerufen werden, darunter auch ernsthafte, wie
Durchblutungsstörungen im Gehirn, aber meistens ist er in den Wechseljahren schlichtweg
eine der zahlreichen Wechseljahrsbeschwerden.
Gegen den Schwindel in den Wechseljahren helfen weitgehend
die gleichen Behandlungsmaßnahmen in puncto Lebensführung, wie bei den anderen
Wechseljahrsbeschwerden: Bewegung, ausreichend Ruhe, viel trinken.
Zahlreiche Heilpflanzen helfen, das Nervensystem zu
stabilisieren.
Schüsslersalze können durch Förderung der Mineralversorgung
dazu beitragen, dass die Nerven wieder zur Ruhe finden und man sein Gleichgewicht
wieder findet.
Wann zum Arzt: Bei häufigem Schwindel
Schulmedizin: Je nach Ursache
Heilpflanzen: Ginkgo, Johanniskraut, Lavendel, Rosmarin,
Hausmittel: Ruhig atmen, festhalten, Kopf langsam
drehen, Schwedenkräuter
Schüsslersalze-Behandlung:
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morgens: 2-3 Tabletten Nr. 5 Kalium Phosphoricum
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mittags: 2-3 Tabletten Nr. 7 Magnesium Phosphoricum
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abends: 2-3 Tabletten Nr. 10 Natrium Sulfuricum
Weitere Schüssler-Salze: 6, 11, 15, 17, 20, 21
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