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In den Wechseljahren wird nicht nur die normale Haut
trocken, sondern auch die Schleimhäute sind weniger feucht als in früheren
Jahren.
In den Augen kann sich das durch augenschmerzen äußern, vor
allem in trockener Büroluft bei lang andauernder Bildschirmarbeit.
Durch trockene Schleimhäute in den Atemwegen kann es
häufiger zu Erkältungen kommen, wie Bronchitis, Schnupfen, Nebenhöhlenentzündung
oder Halsschmerzen.
Auch die Blase neigt wegen der trockenen Schleimhäute eher
zu Entzündungen. Manche Frauen erleben in den Wechseljahren erstmalig
Blasenentzündungen.
Für viele Frauen ist es jedoch am schlimmsten, dass auch die
Scheidenschleimhäute zu Trockenheit neigen. Dadurch wird das Liebensleben oft
erheblich beeinträchtigt. Mithilfe eines Gels kann man dieses Problem jedoch
beheben und trotz trockener Schleimhäute ein erfülltes Geschlechtsleben
genießen.
Gegen die trockenen Schleimhäute hilft einerseits die
Behandlung des Östrogenmangels.
Wichtig ist auch, dass man viel Wasser trinkt, damit der
Körper mit ausreichend Flüssigkeit versorgt ist, um die Schleimhäute gut zu
befeuchten.
Mithilfe Schüsslersalzen kann man den Flüssigkeitshaushalt
wieder ins Gleichgewicht bringen.
Wann zum Arzt: Bei schmerzenden Schleimhäuten
Schulmedizin: Hormontherapie
Heilpflanzen: Traubensilberkerze, Aloe vera,
Ehrenpreis
Hausmittel: reichlich trinken
Schüsslersalze-Behandlung:
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morgens: 2-3 Tabletten Nr. 8 Natrium Chloratum
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mittags: 2-3 Tabletten Nr. 8 Natrium Chloratum
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abends: 2-3 Tabletten Nr. 8 Natrium Chloratum
Weitere Schüssler-Salze: 20
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